Geschlechterrollen in Zeiten digitaler Kriegsführung

Die multimediale Ausstellung ist eine Abschlussarbeit des Masterstudiengangs Dramaturgie an der HMT Leipzig. Mittels Videoprojektionen, Bild- und Recherchematerial sowie einem vertonten Hörstück erzählt die Ausstellung vom inneren Konflikt einer Cyber-Soldatin um virtuelle Kriegswelten, einem männlichen Wertesystem und auf Leistung getrimmten Körpern.

Das Kommunikationsdesign setzt das Paradoxon des Klischees weiblicher Unschuld und der Härte eines abstrakt gewordenen Digitalkrieges in Kontrast. Für den Galerieraum wurde zudem das Motiv eines übergroßen Textildrucks entworfen. In buntem Camouflage zeigt es Selbstdarstellungen junger Soldatinnen auf Social-Media Plattformen.

Auftraggeber:in Maria Wendland

Branche Kultur

Aufgaben Konzeption, Layout, Gestaltung, Satz, Animation, Produktionsbetreuung

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